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Klappe: Moschus”Ochsentour” die Zweite

Da die Moschusochsen sich bei unserem ersten Besuch im Dovrefjell-Nationalpark vor 2 Wochen (siehe unser Blogbeitrag. Hier klicken.) vehement geweigert hatten sich vor der Linse zu zeigen – kam bei mir der Ehrgeiz durch. Auf dem Rückweg von den Lofoten kamen wir so nah am Dovrefjell vorbei, dass sich ein zweiter Versuch dir majestätischen Tiere zu sehen förmlich anbot. Gesagt getan und los ging sie die zweite “Ochsentour”.

Natürlich hatte ich recherchiert, wo man die besten Chancen hat die imposanten Moschusochsen zu sehen. Also wanderten wir bei unserem 2. Versuch in einem anderen Teil des Nationalparks. Nach gut einer Stunde durch sumpfiges Hochmoor sieht Oli ein paar unscharfe Konturen am Horizont – das könnten doch die langersehnten Moschusochsen sein. Jetzt hieß es sich so schnell wie möglich und auf direktem Weg zum Objekt der Begierde durchzuschlagen.

Und was soll ich sagen: Plötzlich standen 3 der urig-zotteligen Gesellen in einer üppig bewachsenen Senke  vor uns. Es war eine kleine Gruppe aus einem großen Ochsen, einer Kuh und ihrem Kalb.

Dann hat sich der Umweg und die anstrengende Wanderung doch wirklich gelohnt. Ich pirschte mich mit meiner kleinen Digitalkamera so nah wie möglich an die kleine Herden heran ohne die scheuen Tiere zu erschrecken. Auf der anderen Seite lagen schon zwei  professionelle Tierfotografen mit gefühlt 2 Meter langen Objektiven in Stellung. Und ich denke deren Fotos sind bestimmt um einiges spannender als meine. Aber was soll’s ich hab fotografisch mein Bestes gegeben. Und hier das Resultat.

Wir setzten uns ins Gras und beobachteten die wunderschönen Tiere bestimmt fast eine Stunde beim gemütlichen grasen. Es war schlichtweg faszinierend. Und selbst Elvis hielt sein vorlautes Mäulchen.

Zigeunerjunx-Fazit: ♥ ♥ ♥ ♥
Wenn einem die imposanten Moschusochsen begegnen ist der Besuch des Dovrefjell-Nationalparks gleich doppelt so schön.

 

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AUTOR MARKUS MADER: Es gibt kein Patentrezept für das perfekte Leben. Aber 2017 war es an der Zeit aus dem alltäglichen „Hamsterrad“ zu springen. Nach 36 Arbeitsjahren entschloss ich mich 2017 das „Zigeunerjunx“ Abenteuer zu beginnen. Reisen - Essen - Liebe überall in Europa & Südafrika. » Mehr über Markus

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